Who Is The Most Creative Guy In Snowboarding?

Wer ist der kreativste Typ im Snowboarden?

Da fällt mir nur ein Name ein...

Warum sind Snowboard-Klamotten so teuer? Du liest Wer ist der kreativste Typ im Snowboarden? 4 Minuten Weiter NITRO 25/26 SAISON-SNOWBOARD-ÜBERSICHT

Zeb Powell: Der verrückte Stil-Wissenschaftler des Snowboardens

Okay, reden wir über Zeb Powell – den inoffiziellen (aber allgemein anerkannten) „Kreativsten Typen im Snowboarden“. Wäre Snowboarden eine High School, wäre Zeb nicht nur der Typ, der über das Lehrerauto ollien könnte; er wäre der Typ, der zuerst eine Rampe aufs Dach gebaut hätte, es switch gemacht hätte und alle anderen sich fragen ließe, warum sie es überhaupt versuchen.

Wer ist Zeb Powell?

Zebulon Powell (ja, das ist sein richtiger Name, und ja, es klingt, als sollte er sein eigenes Raumfahrtprogramm haben) ist ein amerikanischer Snowboarder, geboren 1999 in North Carolina. Er ist nicht in irgendeinem verträumten Colorado-Pulverparadies aufgewachsen – er hat sich auf den eisigen, unbarmherzigen Hügeln der Ostküste die Zähne ausgebissen. Was wahrscheinlich erklärt, warum sein Fahrstil so rau, furchtlos und locker ist. Er ist nicht hier für perfekte Cord-Lines; er ist hier, um die Leute zu begeistern.

Stil: Kontrolliertes Chaos (mit extra Longboards)

Zebs Snowboardstil ist wie Jazz: unvorhersehbar, wild, aber irgendwie funktioniert er immer. Er nimmt die „normale“ Park-Linie und verwandelt sie in einen Spielplatz, den niemand sonst gesehen hat.

  • Butters auf Rails? Easy.

  • Backflips auf Boxen? Beiläufig.

  • Presses so tief, dass es fast Limbo ist? Das ist sein Markenzeichen.

  • Ganze Park-Runden auf einem 3-Meter-Longboard fahren? Ja, das ist ein Zeb-Spezial. Die meisten Profis stressen sich damit, Gramme von ihrem Setup zu sparen; Zeb ist da draußen und lässt ein Spaßbrett wie ein Präzisionswerkzeug aussehen. Niemand sonst versucht es überhaupt, weil sie aussehen würden wie eine betrunkene Giraffe auf Eis. Zeb lässt es cool aussehen.

Was ihn auszeichnet, ist, dass er Tricks nicht nur macht – er erfindet neu, wie sie aussehen. Ihm beim Fahren zuzusehen ist, als würde man die Snowboard-Matrix in Echtzeit glitchen sehen.

Erfolge (alias Zeb, der Medaillen sammelt und dabei wie ein Verrückter grinst)

  • X Games Gold (Knuckle Huck, 2020): Das Event, das buchstäblich für Kreativität gemacht ist. Zeb kam und wurde sofort der König, indem er Tricks zeigte, von denen niemand wusste, dass sie existieren.

  • X Games Podestplätze: Mehrere Medaillen im Knuckle Huck, denn wenn Kreativität das Thema ist, ist Zeb das Vorbild.

  • Teilnahmen an den Burton U·S·Open: Jedes Mal, wenn er dort fährt, drehen sich die Highlight-Reels um ihn.

  • Pro Model Boards: Er hat Signature-Ausrüstung mit Burton, weil er das natürlich hat.

  • Inoffizieller Weltrekord für das „längste Snowboard, das jemals tatsächlich in einem Park gefahren wurde“. Okay, das ist kein echter Titel, aber er sollte es sein.

Kultureller Einfluss: Warum Zeb wichtig ist

Snowboarden hat, wie Skateboarden, immer von Rebellion und Kreativität gelebt. Aber irgendwann ging es oft darum, wer die meisten Rotationen drehen konnte, bevor er wie ein Turner landete. Zeb hat die Seele zurückgebracht.

  • Er hat das Snowboarden wieder spaßiger und inklusiver gemacht.

  • Er ist ein schwarzer Snowboarder in einem sehr weiß dominierten Sport, und er nimmt diese Repräsentation stolz an und inspiriert eine ganze neue Generation von Fahrern.

  • Er ist der Typ, den jeder in Edits ansieht, nicht weil er die „saubersten Triple Corks“ hat, sondern weil man keine Ahnung hat, was er als Nächstes tun wird – und es wird einen wahrscheinlich umhauen.

  • Er beweist, dass Snowboarden immer noch lächerlich sein kann (und sollte) – wie zum Beispiel mit einem Board den Berg hinunterzurasen, das so lang ist, dass es eine eigene Postleitzahl braucht.

Warum wir ihn lieben

Denn Zeb Powell ist der Beweis, dass es beim Snowboarden nicht darum geht, das zu kopieren, was alle anderen tun – es geht darum, den Berg zu deinem eigenen zu machen. Er ist der lebende, grinsende Beweis dafür, dass Stil > Spin-Anzahl, Kreativität > Konformität. Deshalb wird er immer den Titel tragen:
„Der kreativste Typ im Snowboarden.“

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